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X        Fynn Günther

XX      Pablo Heyna

XXX    David Gehlert

FM      Julius Luh

1. Juli 1892

Der Akademischen Kegelclub "Glückauf" wird durch 6 Studenten auf einer Exkursion nach Lautenthal gegründet.

17. November 1894

Gründung des Akademischen Turnvereins Germania.

3. Juli 1901

Nach durch die Bergakademie genehmigter Satzungsänderung konnte die Turnerschaft Germania in Ihr Leben treten.


Die Farben:

Burschenband: schwarz-rot-gold
Fuchsenband: schwarz-rot
Mützenfarbe: schwarz

10. Dezember 1906
Um sich von den Burschenschaften zu distanzieren erfolgt die Farbänderung.


Die Farben:

Burschenband: schwarz-weiß-grün
Fuchsenband: weiß-grün
Mützefarbe: grün

17. August 1921

Gründung der Turnerschaft Hohenzollern.


Die Farben:

Burschenband: weiß-schwarz auf rot
Fuchsenband: weiß-schwarz
Mützenfarbe: rot

29. April 1922

Gründung der Landsmannschaft Rhenania.


Die Farben:

Burschenband: grün-weiß-rot
Fuchsenband: grün-weiß-grün
Mützenfarbe: grün 

1934

Gründung der Kameradschaft 1

10. november 1941

Umbenennung der Kameradschaft 1 in die Kameradschaft Emil Thuy. Die Bennenung erfolgte nach dem gleichnamigen

zwischen den Weltkriegen verstorbenen Bundesbruder, welcher unter anderem Träger des Pour le Mérite war.

1946

Gründung des Akademischen Clubs "Glückauf".

3. Juli 1949
Umbenennung in den Studentischen Bund Rheno-Germania.


Die Farben:

Burschenband: schwarz-weiß-grün
Fuchsenband: grün-weiß-grün
Mützenfarbe: grün

24. Juli 1961

Umbenennung in Turnerschaft Rheno-Germania.

 1996/1997
Die Turnerschaft Rheno-Germania ist Präsidierende des Coburger Conventes unter dem Jahresthema:

Grundwerte – Fundament unseres Zusammenlebens.

 

Gemeinschaft, dies ist ein weit gefasster Begriff; aber was kann man direkt darunter verstehen ?

In Gemeinschaft zu leben bedeutet in erster Linie natürlich, gemeinam etwas zu unternehmen. In diesem Sinne verbringen auch wir unsere Freizeit gemeinsam mit Ausflügen, Abenden im Fernsehzimmer oder am hauseigenen Tresen und vielem mehr. Aber auch das normale Alltagsgeschäft begehen wir gemeinschaftlich. Gemeinsames Kochen am Abend ist bei uns keine Seltenheit. Dabei sind eigene Ideen und Rezepte gern gesehen, auch wenn das Ergebnis zuweilen Kopfschütteln nach sich zieht. Nicht jeder ist sonderlich begabt in der Küche, doch lässt sich dies durch die Hilfe anderer schnell ändern. Bisher können wir uns auf die Fahne schreiben, dass jeder bei uns Kochen gelernt hat. :)

Die Möglichkeit für all dies bietet unser Gemeinschaftshaus, auf dem wir in familiärer Atmosphäre, die sich auch im allgemeinen Umgangston widerspiegelt, den Großteil unserer Freizeit verbringen. 

Nach einem anstrengenden Tag in der Uni, lassen wir diesen gerne zusammen bei einem kalten Bier ausklingen. Neben dem eigenen Tresen bieten diverse Studentenkneipen reichlich Möglichkeiten dazu. Sollten diese Angebote ausgeschöpft sein, ist es kein Problem, einen Ausflug nach Goslar, Göttingen, Hannover oder auch in eine andere Stadt zu unternehmen. Dadurch bietet unsere Art des Zusammenlebens einen starken Kontrast zu dem gewöhnlichen Clausthaler Studentenleben, welches zum Einen der großen Gemeinschaft und zum Anderen auch den unterschiedlichen Altersstufen oder den verschiedenen Charakteren zu verdanken ist. 

Unterschiedliche Charaktere und Altersstufen bedeutet auch gleichzeitig Mitglieder in verschiedenen Fachsemestern und verschiedenen Studiengängen. Dadurch bietet sich die Möglichkeit auf das Wissen Älterer zurückzugreifen und sich das Leben, gerade im Studium, etwas zu erleichtern. Dadurch hilft Dir unsere Gemeinschaft im Studium und im eigenständigen Leben Fuß zu fassen und selbstständig zurecht zu kommen.

 

Zu der Aktivitas gehören alle Mitglieder der Verbindung während der Zeit ihres Studiums. Dazu zählen zum Einen diejenigen, die in Clausthal studieren und zum Anderen die, die ihr Studium in Clausthal begonnen haben aber es an einer anderen Hochschule oder im Ausland fortsetzen oder beenden. Die wichtigsten Organe der Akivitas sind die Chargen oder vereinfacht Vorstände. Sie repäsentieren offiziell die Verbindung nach außen und sind die Ansprechpartner für formale Angelgenheiten. Weiterhin ist die Akivitas in drei Gruppen unterteilt: Füxe, aktive Burschen und inaktive Buschen.

 

Füxe

Als Füxe werden neue oder vorläufige Mitglieder bezeichnet. Die Fuxenzeit ist dafür gedacht, die Verbindung und all ihre Mitglieder kennen zu lernen. Man könnte sagen, diese Zeit enspricht einer Probezeit, in der sich das junge Mitglied und die älteren Mitglieder kennen lernen, um gemeinsam durch das Studium zu gehen. Unsere Füxe tragen ein grün-weiß-grünes Band und haben an ihrer Mütze grün-weiß-grüne Streifen. Um den Weg durch das Studium und die ersten Semester in der Verbindung zu finden, hilft Ihnen der Fuxmajor, der als Mentor durch ein älteres Mitglied vertreten wird.

 

aktive Burschen

Hat man die Zeit als Fux hinter sich gelassen und wurde als vollwertiges Mitglied aufgenommen, darf man sich aktiver Bursch nennen. Das ist die Hauptzeit des Mitgliedes in der Verbindung während seines Studiums. Ab jetzt hat man das Recht sich zur Charge wählen zu lassen, um die Verbindung offiziell zu vertreten. Weiterhin ist man selbst jetzt an der Reihe den jungen und neuen Mitgliedern ein Vorbild und Mentor zu sein. Der aktive Bursch trägt ab jetzt das schwarz-weiß-grüne Band und die Mütze mit schwarz-weiß-grünen Streifen.

 

inaktive Burschen

Den Status des inaktiven Burschen erhält man kurz vor dem Ende seines Studiums. In dieser Zeit gilt man als vollwertiges Mitglied aber ist frei von allen Verpflichtungen. In dieser Zeit kann man sich ungestört um die Abschlussarbeit kümmern und das Studium erfolgreich beenden. Aber nach der Zeit in Clausthal ist die Zeit bei Rheno-Germania noch nicht vorbei.

 

Alte Herren

Neben der Aktivitas existiert die Gruppe der Altherrenschaft. Hierzu gehören alle Mitglieder nach ihrer studentischen Zeit. Sie sind die Träger der Verbindung und halten weiter das Prinzip des Lebensbundes aufrecht. Sie tragen weiter unser Coleur und können jederzeit das Haus in Clausthal besuchen kommen.